Das Ja zum Leben stärken

Zur Stellungnahme des Ethikrats zur Sterbehilfe: Der Vorsitzende des KDA fordert zur Auseinandersetzung mit Alter und Tod auf

Der Vorsitzende des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), Helmut Kneppe, hat die Stellungnahme des Ethikrats zur Neuregelung der Sterbehilfe ausdrücklich begrüßt. „Die Stellungnahme des Ethikrats ist mutig und sehr bedacht“, betonte Helmut Kneppe. Er forderte, das Ja zum Leben zu stärken und die Neuregelung der Sterbehilfe als Anlass zu nehmen, sich mit Alter und Tod auseinanderzusetzen.

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Die Kraft der Kunst

WDR-Beitrag zum Welt-Alzheimertag mit Nina Lauterbach-Dannenberg  (KDA)

Anlässlich des Welt-Alzheimertages 2022 griff WDR 3 zusammen mit Nina Lauterbach-Dannenberg vom Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) das Thema Alzheimer und Demenz im Kontext von Kultur und Kunst auf. Unter dem Titel „Kunst als Therapie gegen Demenz“ fragte Moderator Michael Struck-Schloen in der Sendung „Mosaik“ danach, wie Kunst und Kultur die Teilhabe von Menschen mit Demenz verbessern kann und welche Wirkung diese auf die Betroffenen hat. Nina Lauterbach-Dannenberg, Gerontologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im KDA, beschäftigt sich intensiv mit Fragen rund um das Thema „Kulturelle Teilhabe im Alter(n)“ und hat dazu publiziert (s. z. B. Beitrag in PRO Alter 2/2021 ).

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2022 Hohe Herausforderungen fürs Betreute Wohnen (Mehrfachantworten)

Dritter Kongress Betreutes Seniorenwohnen

Kluge Vernetzung, um Herausforderungen gemeinsam anzugehen

Beim 3. Kongress zum Betreuten Seniorenwohnen ging es in Leipzig um die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen bei der Umsetzung des Betreuten Seniorenwohnens. Die Vorstandsvorsitzenden Prof. Harald Schmitz, Bank für Sozialwirtschaft, und Helmut Kneppe, Kuratorium Deutsche Altershilfe, begrüßten die Teilnehmenden der hybriden Veranstaltung.

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Älteres Paar sitzt auf hellem Sofa und sie betrachten zusammenein Tablet

Studie zum Betreuten Seniorenwohnen: Marktteilnehmer sehen Kostenentwicklung als größte Herausforderung

Der stetig steigende Bedarf an Neubauten und das hohe Alter des Immobilienbestands werden in den nächsten Jahren zu einem steigenden Sanierungsbedarf und in Folge zu höheren Mieten bei Immobilen des Betreuten Seniorenwohnens führen. Entsprechend sehen die Marktakteure in der Kostenentwicklung die größte Herausforderung für die Zukunft des Betreuten Wohnens. Dies sind erste Erkenntnisse aus der … → weiter lesen

Steigende Kosten: Helmut Kneppe fordert Überbrückungshilfen und Sockel-Spitze-Tausch

Die rasant steigenden Kosten infolge des Krieges in der Ukraine, insbesondere die Energiekosten, und die neu geregelten Personalvorgaben schlagen bei Kliniken und Pflege-Einrichtungen zu Buche. Einrichtungen, Kommunen und Verbände sehen einen „Kosten-Tsunami“ auf die Beteiligten zurollen. Helmut Kneppe, Vorstandsvorsitzender des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), schlägt Überbrückungshilfen für Menschen vor, die in Einrichtungen und zuhause gepflegt werden. Zudem fordert er einen Sockel-Spitze-Tausch.

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Gedenken an Prälat em. Rudolf Schmidt

Wir trauern um unseren ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden, Vorstand und langjährigen, sehr engagierten Kurator, Prälat em. Rudolf Schmidt (* 30. Januar 1938 † 27. Juli 2022). Die Nachricht von seinem Tod hat uns mit tiefer Trauer erfüllt. Unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme gelten seiner Familie.

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Themenmonat Juni 2022: Digitale Erfahrungen in der Seniorenarbeit während der Pandemie

Das nehmen wir mit in die Zukunft – Resultate des Themenmonates 06/2022 Der Themenmonat 06/2022 galt den digitalen Angeboten und Entwicklungen während der Corona-Pandemie für die Zusammenarbeit von und mit Seniorinnen und Senioren.  Es wurden Einblicke in die konkrete Arbeit vor Ort ermöglicht, Projekte und Studien vorgestellt, die neue Perspektiven und Ideen vermittelten und zugleich … → weiter lesen

Helmut Kneppe zum AOK-Pflege-Report Sterbebegleitung: Wünsche Sterbender respektieren

Helmut Kneppe, Vorsitzender des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), warnt anlässlich der Vorstellung des AOK-Pflege-Reports 2022 vor einer Institutionalisierung der Sterbebegleitung. „Zu einem selbstbestimmten Leben und Alter gehört auch ein würdevolles Sterben. Wir blenden Alter und Tod gerne aus, verschieben es in Institutionen nach dem Motto: Da kümmern sich doch Einrichtungen drum. Alter und Sterben sind jedoch so vielfältig wie die Menschen und gehören mitten ins Leben, mitten in die Überlegungen, wie wir als Gesamtgesellschaft unser Zusammenleben gestalten wollen“, sagte Helmut Kneppe.

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Zur Prognos-Studie: Das Übernehmen von Sorge-Verantwortung nicht bestrafen, sondern belohnen

Der Vorsitzende des Kuratoriums Deutsche Altershilfe, Helmut Kneppe, sieht in den Ergebnissen der Prognos-Studie zu Diskriminierungserfahrungen von Berufstätigen, die privat Kinder oder hilfebedürftige Menschen betreuen, ein Alarmsignal.

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Alte Frau schaut zufrieden aus dem Fenster mit rosa Gardine

Studie D80+: Eine Mehrheit der hochaltrigen Menschen lebt eigenständig und möchte in der vertrauten Umgebung bleiben

Etwa 61% der Über-80-jährigen Menschen in Deutschland bewältigen den Alltag eigenständig. Das ist eines der Ergebnisse einer repräsentativen Befragung, die im Rahmen der Studie „Hohes Alter in Deutschland“ (D80+) durchgeführt wurde. 

Zu den Resultaten der Befragung hochaltriger Menschen in ganz Deutschland zu ihrer Lebenssituation  nimmt Helmut Kneppe, Vorsitzender des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), hier Stellung. Das KDA hatte kürzlich auch das Positionspapier zur Demokratisierung des Alter(n)s und des Wohnens im Alter herausgegeben.

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