Einladung zum Launch des Index Soziale Innovation für das Altern

Lange hat das Team im Projekt „Portal für soziale Innovationen in der Alternshilfe“ (PosIA) im Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) darauf hingearbeitet. Jetzt ist es so weit: Der Index Soziale Innovation für das Altern ist einsatzbereit. Am 27. Juni 2024 wird das PosIA-Team den Index vorstellen – und ihn dann kostenfrei für alle Interessierten zur Verfügung stellen. Die Entwicklung des Index Soziale Innovation für das Altern wurde aus Mitteln der Deutschen Fernsehlotterie gefördert.

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Cover der ProAlter „Sexualität und Alter(n): Wandel und Differenzierung von Lebensformen und Lebensstilen“ (Heft 2/2024)

ProAlter 2/24, Schwerpunktthema: „Sexualität und Alter(n): Wandel und Differenzierung von Lebensformen und Lebensstilen“

Das Alter und das Hineinaltern ist im Generationengefüge, das jede Gesellschaft aufweist, von vielfältiger Buntheit. Aber auch Armut und Einsamkeit sind Schattierungen. In einer Welt der Diversität sind die Daseinsthemen der Sexualität und des Geschlechts bedeutsame Themen des Hineinalterns in das Alter. Es geht um Identität und Alterität. Und es geht um die Kultur der … → weiter lesen

Prof. lic. jur Dr. Jur. Günther Buhlmann

Nachruf auf Professor Günther Buhlmann

Prof. lic. jur  Dr. Jur. Günther Buhlmann wurde vom Bundespräsidenten während seiner Amtszeit als Stadtdirektor und Sozialdezernent in Mönchengladbach in das Kuratorium Deutsche Altershilfe berufen und war von 1986 bis 1999 Vorsitzender des Kuratoriums. In seine Zeit als Vorsitzender fallen wegweisende Arbeiten des KDA. Hierzu zählen unter vielem anderen die intensive fachliche Beratung der Altenhilfe … → weiter lesen

Tag der Pflegenden: Mehr Lösungen zur Vereinbarkeit von Beruf und privaten Verpflichtungen anbieten

Professionell Pflegende stehen familiär unter einem hohen Erwartungsdruck

In der Pflege arbeiten in Deutschland rund 1,2 Millionen Beschäftigte, etwa 80 Prozent sind Frauen. Die meisten der beruflich Pflegenden, nämlich 84 Prozent, empfinden ihren Beruf als „sinnstiftend“. Das hat gerade eine Online-Befragung unter 6139 professionell Pflegenden ergeben, die der Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) im März zum diesjährigen Internationalen Tag der Pflegenden am 12. Mai 2024 durchgeführt hat. 68 Prozent der Befragten wünschen sich eine Ausweitung ihrer Kompetenzen und 78 Prozent gaben an, dass sie bereit sind, mehr Verantwortung zu übernehmen. „Demgegenüber fällt die hohe Zahl der Teilzeitarbeit auf“, stellt Helmut Kneppe, Vorstand des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), fest. Er fordert anlässlich des Internationalen Tags der Pflege mehr Vereinbarkeitslösungen für die in der Pflegebranche Beschäftigten.

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Das Foto zeigt das Wortbild-Logo des KDA

Spenden – und die Zukunft des Alterns gestalten

Neues Spendenkonto und Sofortzahlungs-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe Ein gutes Leben im Alter ist vielfältig, und es ist machbar. Wir denken das Altern neu und setzen die besten Lösungen um. Unsere Pilotprojekte sind Vorbilder. Wir gestalten konsequent das gute Leben im Alter. Und wir betrachten das Alter ausdrücklich als Chance für die Gesellschaft, sehen und … → weiter lesen

Das Cover des Buchs "Altenpflege - Kämpfen statt Kündigen"

Eine positive Vision einer guten Altenpflege ist unabdingbar

Buchbesprechung: Andrea Würtz & Bastian Klamke (2024), „Altenpflege – Kämpfen statt Kündigen. Wie Pflegekräfte ihren Berufsalltag nachhaltig verbessern können.“ Schlütersche

Im Hinblick auf die (stationäre) Langzeitpflege ist die Klage bekannt, strukturelle Reformen sind bislang nicht in Sicht. Das Buch weist noch einmal eindrücklich auf die Problemlage insgesamt hin und verdeutlicht sie am Beispiel des Pflegeskandals im bayrischen Schliersee. Es bleibt aber nicht beim Protest, die kritische Analyse und das politische Engagement der Autor/innen werden sehr deutlich. Vor allem bieten sie Ideen und konkrete Ansätze, wie sowohl die Praxis vor Ort in den Heimen wie auch die gesundheitspolitische Ausrichtung neu akzentuiert werden können. Und zwar in Richtung einer guten Pflege, einer menschenwürdigen Betreuung sowie einer gesellschaftlichen Anerkennung des Pflegeberufes.

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Buchbesprechung: Andrea Würtz & Bastian Klamke (2024), „Altenpflege – Kämpfen statt Kündigen. Wie Pflegekräfte ihren Berufsalltag nachhaltig verbessern können.“ Schlütersche

Im Hinblick auf die (stationäre) Langzeitpflege ist die Klage bekannt, strukturelle Reformen sind bislang nicht in Sicht. Das Buch weist noch einmal eindrücklich auf die Problemlage insgesamt hin und verdeutlicht sie am Beispiel des Pflegeskandals im bayrischen Schliersee. Es bleibt aber nicht beim Protest, die kritische Analyse und das politische Engagement der Autor/innen werden sehr deutlich. Vor allem bieten sie Ideen und konkrete Ansätze, wie sowohl die Praxis vor Ort in den Heimen wie auch die gesundheitspolitische Ausrichtung neu akzentuiert werden können. Und zwar in Richtung einer guten Pflege, einer menschenwürdigen Betreuung sowie einer gesellschaftlichen Anerkennung des Pflegeberufes.

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Das Logo der Altenpflege-Messe

KDA mit zwei Zukunfts-Themen bei Altenpflege-Messe

„Innovation aus Tradition“ – das ist der Leitgedanke, unter dem das Kuratorium Deutsche Altershilfe Wilhelmine-Lübke-Stiftung (KDA) an der Gestaltung eines würdigen, selbstbestimmten Alters arbeitet und forscht. Aktuell ist das KDA mit zwei Zukunfts-Projekten bei der Altenpflege-Messe in Essen vertreten: Bei beiden Projekten geht es um Maßnahmen gegen den Fachpersonalmangel in Deutschland. Angesprochen werden vor allem Unternehmen, insbesondere im Bereich Gesundheit und Pflege, aber nicht nur.

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Im KDA werden gerade neue Wohnformen wie das Stambulant-Modell evaluiert. Foto: iStock

Neue Chance für das stambulante Konzept

Studie des KDA zu neuen Wohnformen

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach will das stambulante Konzept gesetzlich in der geplanten Pflegereform verankern. „Das ist eine Versorgungsform, die in Deutschland bisher fehlt“, sagte der SPD-Politiker in Berlin. Wenn der rechtliche Rahmen dafür geschaffen sei, könnte zum Beispiel die eine oder andere Seniorenresidenz solche Angebote mit Pflegediensten zusammen aufbauen, so der Minister. Mit der Nachfolgestudie zum „Modellprogramm – Weiterentwicklung neuer Wohnformen für Pflegebedürftige § 45f SGB XI“ evaluiert Christian Heerdt, Leiter Wohnen und Quartiersentwicklung im Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA), gerade den Bestand und die Entwicklung neuer, hybrider Wohnformen aus dem 2018 abgeschlossenen Modellprogramm des GKV-SV – darunter auch das Stambulant-Modell.

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Das Foto zeigt einen Screenshot einer Webseite des Portals "Make it in Germany" der Bundesregierung. Das DKF informiert Interessenten über Integrationsmanagement-Konzepte. Foto: Screenshot einer Webseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz

Deutsches Kompetenzzentrum für internationale Fachkräfte informiert im Netzwerk „Make it in Germany“ über Integrations-Management

Die internationale Anwerbung von Fachpersonal ist ein immer wichtiger werdender Baustein für Unternehmen in Deutschland. Insbesondere Pflege- und Gesundheitseinrichtungen suchen international Pflegepersonen, um auch in Zukunft eine gute pflegerische Versorgung gewährleisten zu können. Eine von der Bundesregierung ins Leben gerufene Onlineplattform für Arbeitgebende und internationale Fachkräfte, die in Deutschland arbeiten möchten, ist „Make it in … → weiter lesen

Digitalisierung mitgedacht – Erfahrungen und Impulse aus der Praxis

Frühjahrsakademie des Forum Seniorenarbeit NRW

Die Digitalisierung bestimmt zunehmend unsere Lebenswelt und bietet gerade auch für Seniorinnen und Senioren immer bessere Möglichkeiten, Teilhabe zu sichern. Daher geht es bei der diesjährigen Frühjahrsakademie des Forum Seniorenarbeit NRW zwar wieder um die Frage: Wie können Seniorinnen und Senioren für digitale Anwendungen begeistert werden?  Zudem soll es dieses Mal aber auch um eine Bestandsaufnahme und eine Prognose gehen.

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