Coverausschnitt Ausgabe 2-2018 ProAlter - Babyboomer

ProAlter Ausgabe 2/2018: Generation Babyboomer. Potenziale erkennen – Ressourcen aktivieren – Engagement fördern

Der Geburtenboom der Nachkriegszeit ist ein einzigartiges Phänomen in der demografischen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Überall haben die Babyboomer aufgrund ihrer Kohortenstärke der Gesellschaft ihren Stempel aufgedrückt. Mit der Diskussion über die demografische Alterung und ihre Konsequenzen rückt die Entwicklung dieser Generation stärker in den Blickpunkt, insbesondere jetzt, da die Babyboomer das mittlere und höhere Erwachsenenalter erreicht haben und in das Ruhestandsalter kommen. Diese Jahrgänge werden das Altersbild der nahen Zukunft prägen. Sie bringen viele Kompetenzen und Kenntnisse mit in den Ruhestand. Und gerade weil die Babyboomer so viele sind, gibt es für sie eine Reihe von Möglichkeiten, die der Gesellschaft insgesamt dienen.  

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Befragung

Neue Studie: KDA und BFS Service GmbH befragen über 4.500 Betreute Wohnanlagen

Im Rahmen einer gemeinsamen Studie wollen das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) und die BFS Service GmbH der Wohn- und Pflegebranche einen Überblick über die Struktur und die Herausforderungen im Betreuten Seniorenwohnen zur Verfügung stellen. Denn obwohl das Betreute Seniorenwohnen sich immer mehr zu einer bevorzugten Wohn- und Versorgungsform im Alter entwickelt, gibt es dazu bisher kaum aktuelle Daten und Untersuchungen.

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Forum Seniorenarbeit NRW 2018-2021: Neue Aufgaben und Schwerpunkte

Logo Forum Seniorenarbeit NRWDigitale Ideen für Sozialraum und Nachbarschaft

Das Forum Seniorenarbeit ist die zentrale Plattform zu aktuellen Themen der gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit und des bürgerschaftlichen Engagements älterer Menschen in und für NRW. Mit der Förderung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW kann das KDA die Arbeit ab Juni 2018 in den Jahren 2018 bis 2021 mit einem veränderten Konzept fortführen. Im Mittelpunkt der zukünftigen Themen wird die Frage stehen, wie können Organisationen, die mit älteren Menschen zusammenarbeiten, die Möglichkeiten und Chancen der Digitalisierung zur Gestaltung von  Sozialraum und Nachbarschaft nutzen?

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Cover Quartiersmanagement Leitfaden 2018

Praxishilfe „Aufgaben und Rollen in der Quartiersarbeit“

Die Praxishilfe der Bertelsmann Stiftung beleuchtet Aufgaben- und Rollenprofile von Quartierskoordinatoren, Quartiersmanagern und Maßnahmenentwicklern vor dem Hintergrund teils unklarer Erwartungshaltungen und Aufgabendefinitionen. Die Bandbreite der Handlungsfelder in der Quartiersarbeit ist groß und die Aufgaben erfordern sehr unterschiedliche Kompetenzen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Aufgabenfelder und Anforderungen für die Quartiersarbeit z. B. in den Stellenbeschreibungen oder Aufgabenprofilen der Organisationen nicht immer konkret beschrieben werden.

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Ausschnitt ProAlter 1-2018

ProAlter Ausgabe 1/2018: Nah am Menschen. Neuer Expertenstandard Demenz

In den letzten Jahren ist die Zahl von Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind, stetig gestiegen. Die Pflege dieser Menschen stellt oftmals eine Herausforderung dar, für Angehörige aber auch für professionell Pflegende in Krankenhäusern, stationären Wohnformen und ambulanten Diensten. Vor diesem Hintergrund wurde im Auftrag des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) 2017 ein neuer Expertenstandard zur „Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz“ entwickelt, der nun in der Praxis erprobt wird.

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ProAlter 4/2017

ProAlter 4/2017: Sorgende Gemeinschaften: freiwilliges Engagement in der Pflege und im Gesundheitswesen

Ob beim Besuchsdienst oder beim Begleiten von Menschen mit Demenz, in der Nachbarschaftshilfe oder im Hospiz: Der Einsatz von Ehrenamtlichen in der Pflege spielt eine immer größere Rolle. Gute Pflege ist ohne solche Unterstützer immer weniger denkbar. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe beleuchtet in der neuen Ausgabe seines Fachmagazins ProAlter die Rolle von Ehrenamtlichen in der Pflege.

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Im Fokus 4/2017 erschienen: Selbstbestimmt freiwillig!? – Dokumentation der 6. Herbstakademie 2017

„Selbstbestimmt freiwillig!?“ so lautete der Titel der diesjährigen Herbstakademie. Zwei Tage lang wurde in 15 Workshops freiwilliges Engagement in der Seniorenarbeit genauer unter die Lupe genommen. Beispielsweise wie gute Zusammenarbeit zwischen Hauptamtlichen und freiwillig Engagierten gelingt, wie man in Nordrhein-Westfalen „bewegt“ älter werden oder wie Selbstorganisation im Quartier funktionieren kann. Außerdem wurden Einblicke in Engagementfelder im Alter gegeben wie das Engagement für Armutsmigrantinnen und -migranten aus Südost-Europa oder dem freiwilligen Engagement im Museum.

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Logo GKV-Spitzenverband

Modellprogramm zur Weiterentwicklung neuer Wohnformen

Im aktuellen Infobrief 05 zum Modellprogramm nach § 45f SGB XI werden unter anderem erste Zwischenergebnisse der vom KDA und Prognos durchgeführten wissenschaftlichen Begleitung vorgestellt. Diese wurden im Rahmen einer öffentlichen Zwischenbilanz am 14. September 2017 im Hause des GKV-Spitzenverbandes vorgestellt und diskutiert. Der Fokus der Veranstaltung lag auf den Zwischenergebnissen der Nutzerbefragungen etwa in Bezug auf die Erwartungen der Nutzerinnen und Nutzer bei ihrem Einzug in die Wohnangebote.

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Christine Sowinski

KDA-Pflegeoase: „Eine Atmosphäre, die Geborgenheit und Sicherheit vermittelt“

Weil das KDA im Zuge der Diskussion um Pflegeoasen eine Renaissance der Mehrbettzimmer befürchtete, hat es ein Gegenmodell entwickelt. Die sogenannte Qualitätsgeleitete KDA-Pflegeoase wird seit 2014 im Pflegeheim „Willy Stabenau“ des Arbeiter-Samariter-Bundes in Zwickau umgesetzt. Über die bisherigen Erfahrungen sprach KDA-Verantwortliche Christine Sowinski mit der Zeitschrift „Die Schwester/ Der Pfleger“ (Ausgabe 10/2017).

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