Laufende Projekte

Im Auftrag von Bundes- und Landesministerien, Pflegekassen, Stiftungen, kommunalen Spitzenverbänden, Stiftungen und Trägern führt das KDA Projekte durch. Ziel der Projektarbeit des KDA ist die Entwicklung und Umsetzung von praxisorientierten Konzepten und Ansätzen zur Verbesserung der Lebenssituation alter Menschen und derjenigen, die sie unterstützen.

Diese Seite wird zurzeit überarbeitet. Hier folgen in Kürze weitere Projekte.

Servicezentrum des Landesprogramms „Vereinbarkeit Beruf und Pflege“ NRW (2021-2024)

Servicezentrum des Landesprogramms „Vereinbarkeit Beruf und Pflege“ NRW (2021-2024)

Unternehmen beschäftigen Mitarbeiter*innen in unterschiedlichen Lebensphasen, die sich auf das Berufsleben auswirken können. Eine mögliche Lebensphase ist die Übernahme von Pflegeverantwortung für Angehörige. Der Umfang und die Dauer dieser Pflegeaufgaben sind individuell sehr unterschiedlich. Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege stärken Unternehmen darin, attraktiv für ihre pflegenden Mitarbeiter*innen zu bleiben und Fachkräfte langfristig zu sichern und bieten betroffenen Mitarbeitern eine Möglichkeit, Beruf- und Pflegeverantwortung zu vereinen. Hier setzt das neue Landesprogramm zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege an. Es zielt auf die Verzahnung von Arbeits- und Pflegewelt und richtet sich sowohl an Arbeitgeber*innen als auch an Arbeitnehmer*innen. Das Servicezentrum des Landesprogramms, in Trägerschaft des KDA, bietet Informationen, Vernetzung, Sensibilisierung, Qualifizierung und Fortbildung.

Wissenschaftliche Begleitung des Projekts "Beratungsmobil Demenz" (2021-2023)

Das „Beratungsmobil Demenz“ ist ein Projekt der Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein e.V. Selbsthilfe Demenz / Landesverband in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein. Das Projekt vor Ort möchte dazu beitragen, die Beratungsstrukturen im ländlichen Bereich in Schleswig-Holstein auszuweiten und zu verbessern. Die Beratungsstruktur dort ist vor allem in den ländlichen Regionen häufig unzureichend. Gründe dafür sind vielfältig und liegen bspw. an der eingeschränkten Mobilität der Ratsuchenden und den weiten Wegen zu den Beratungsangeboten, die vornehmlich in größeren Städte existieren. Das Projekt beabsichtigt durch die mobile Beratung die Situation der Menschen mit Demenz und ihrer pflegenden und betreuenden An- und Zugehörigen im ländlichen Raum zu verbessern, indem das Team des Beratungsmobils niedrigschwellig und wohnortnah zum Thema Demenz berät.

„Betreutes Seniorenwohnen“ – 2. Befragung und 3. Kongress zum Erfahrungsaustausch (2022)

Das Wohnkonzept des Betreuten Wohnens wurde Anfang der 1990er Jahre als die Wohnform der Zukunft für ältere Menschen massiv beworben und erlebte in kurzer Zeit einen starken Ausbau. Schätzungen gehen aktuell von 6.000 bis 7.000 Standorte mit über 300.000 Wohneinheiten im Betreuten Wohnen aus. Welche qualitativen Entwicklungen und Herausforderungen sich in den vergangenen Jahren für das Betreute Wohnen ergeben haben, wurde lange Zeit nicht systematisch aufgearbeitet.
Wohnen 6.0 - Entwicklung und Erprobung eines zukunftsgerechten Konzeptes der Langzeitpflege“ (2021-2024)

Wohnen 6.0 - Entwicklung und Erprobung eines zukunftsgerechten Konzeptes der Langzeitpflege“ (2021-2024)

Spezielle Wohnangebote für Menschen mit hohem und lang andauerndem Pflegebedarf sind eine notwendige Säule in einem bedarfsgerechten Versorgungsystem. Aber wie sollen solche Wohnangebote gestaltet sein, damit die Bewohnerschaft dort gut leben und die Mitarbeitenden dort gut arbeiten können?
Forum Seniorenarbeit NRW (2021-2024)

Forum Seniorenarbeit NRW (2021-2024)

Förderung digitalen Engagements älterer Menschen in Nachbarschaft und Quartier in NRW Dank der Förderung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen wird das Projekt auch in den Jahren 2021-2024 fortgesetzt. Noch stärker als bisher werden in den nächsten drei Jahren Kommunen, Organisationen und Initiativen der Senior*innenarbeit in Nordrhein-Westfalen dabei unterstützt, digitale Angebote aufzubauen und weiterzuentwickeln. Ziel der Arbeit ist es, Information, Vernetzung und Qualifizierung zu digitalen Themen im Bereich der gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit und Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in Nordrhein-Westfalen zu fördern.
Weiterentwicklung der organisierten Einzelhelferinnen und Einzelhelfer im Vor- und Umfeld von Pflege (2021-2023)

Weiterentwicklung der organisierten Einzelhelferinnen und Einzelhelfer im Vor- und Umfeld von Pflege (2021-2023)

In einzelnen Bundesländern hat sich in den vergangenen Jahren eine Form des freiwilligen Engagements von Einzelpersonen herausgebildet, die konzeptionell eine informelle Unterstützung darstellt, aber durch die Abrechenbarkeit gegenüber der Pflegekasse einer versicherten Person als anerkanntes Angebot zur Unterstützung im Alltag gemäß § 45a SGB XI, einen Teil des sozialrechtlichen Leistungssystems bildet. Hauptziel des Projektes ist es, die Versorgungsstrukturen von Menschen mit Unterstützungs- und Hilfebedarf und ihren Angehörigen in Baden-Württemberg durch engagierte Einzelhelfer*innen im Vor- und Umfeld der Pflege weiterzuentwickeln und eine adäquate Begleit- und Entwicklungsstruktur modellhaft zu erproben. In diesem Zusammenhang werden Potentiale, Wirkungen und hierfür erforderliche Rahmenbedingungen evaluiert.
Screening von innovativen Ideen, Projekten und Initiativen im Bereich der Alter(n)shilfe auf der Grundlage eines Such-Indikatorsystems (2021-2022)

Screening von innovativen Ideen, Projekten und Initiativen im Bereich der Alter(n)shilfe auf der Grundlage eines Such-Indikatorsystems (2021-2022)

Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) hat im vergangenen Jahr das Projekt "Screening von innovativen Ideen, Projekten und Initiativen im Bereich der Alter(n)shilfe auf der Grundlage eines Such-Indikatorsystems" gestartet. Es geht um die Erarbeitung eines praktikablen Einschätzungsverfahrens von sozialen Innovationen: Welche neuen Wege sind möglich, welche innovativen Potenziale zeichnen sich ab? Welche Ideen können tatsächlich zu einem sozialen Wandel in der Alter(n)shilfe beitragen? Das Projekt wird vom Deutschen Hilfswerk (DHW) gefördert.
Deutsches Kompetenzzentrum für internationale Fachkräfte in den Gesundheits- und Pflegeberufen (DKF) (2019-2023)

Deutsches Kompetenzzentrum für internationale Fachkräfte in den Gesundheits- und Pflegeberufen (DKF) (2019-2023)

Die Bundesregierung hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Fachkräftesicherung zu unterstützen. Dies gilt auch und insbesondere für die Pflege. Die Versorgungssicherheit sowie eine gute professionelle Pflege sollen vorrangig durch Pflegekräfte aus dem Inland und der Europäischen Union gewährleistet werden. Immer mehr Pflege- und Gesundheitsunternehmen machen sich jedoch auch im außereuropäischen Ausland auf die Suche nach Pflegefachkräften.
Gemeinsam jung bleiben in Lindweiler (2019-2022)

Gemeinsam jung bleiben in Lindweiler (2019-2022)

Begleitung der Stadt Köln bei ihrem Integrierten Handlungskonzept im Stadtteil Lindweiler     Innerhalb der Umsetzung des „Integrierten Handlungskonzeptes Lindweiler“ wurden eine ganze Reihe verschiedene Projekte mit baulichem und sozialem Fokus im Stadtteil umgesetzt. In einem weiteren Schritt soll im Rahmen der Umsetzung des Integrierten Handlungskonzeptes Lindweiler der Ansatz der altengerechten Quartiersentwicklung mit in den Entwicklungsansatz integriert werden.
Begleitung des Landkreises Esslingen bei seiner kreisweiten Quartiersentwicklungsstrategie (2018-2023)

Begleitung des Landkreises Esslingen bei seiner kreisweiten Quartiersentwicklungsstrategie (2018-2023)

und seinem Projekt „Kommunale Quartiersentwicklungsplanung – Älter werden im Quartier" Der Landkreis Esslingen ist Preisträger des Ideenwettbewerbs zur Prämierung guter alters- und generationengerechter Quartiersideen und bereits seit 2018, dem Auftakt der Strategie "Quartier 2030 - Gemeinsam. Gestalten." des Landes Baden-Württemberg, mit seinem Projekt "Quartiersforscher – Gestaltung lokaler Altenhilfelandschaften" in der Quartiersentwicklung aktiv.

 

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