Pflegebegleitung: Chance für eine bessere und verlässlichere Unterstützung zu Hause

KDA veröffentlicht Positionspapier von Michael Ranft und Ulrich Wendte mit Empfehlungen für eine effektive Umsetzung einer fachlichen Pflegebegleitung  Der im Referentenentwurf zur Neuordnung der Pflegeversicherung (PNOG) vorgesehene Anspruch auf fachliche Pflegebegleitung bietet eine wichtige Chance, die häusliche Pflege nachhaltig zu stärken. Nach Einschätzung von Michael Ranft, Kurator im Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) und Vizepräsident des … → weiter lesen

ProAlter (Heft 3/2026), Schwerpunktthema: Kultur und Pflege

Pflege ist weit mehr als Versorgung. Sie ist Beziehung, Teilhabe und die Ermöglichung eines würdevollen Lebens. Kunst und Kultur können dabei weit mehr sein als ein zusätzliches Angebot – sie eröffnen Erfahrungsräume, stärken Selbstbestimmung und verändern den Blick auf Alter, Demenz und Pflege. Christian Heerdt spricht mit Dr. Miriam Haller darüber, warum kulturelle Teilhabe ein … → weiter lesen

Gratulation an Carsten Linnemann und Angebot zur Zusammenarbeit

Menschen bei den notwendigen Reformen mitnehmen – Effizienzgewinne heben. Die Vorsitzende des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), Dr. Alexia Zurkuhlen, gratulierte Ministerin Nina Warken und ihrem designierten Nachfolger Dr. Carsten Linnemann zu ihren neuen Aufgaben.  Sie wünschte insbesondere Carsten Linnemann „kluge und ausgewogene Entscheidungen, um die Menschen bei den notwendigen Reformen mitzunehmen“. Wörtlich sagte sie: „Bei der … → weiter lesen

Hauptstadtkongress 2026, Satellitensymposium, Gruppenbild

Symposium beim Hauptstadtkongress 2026: Pflege-, Sozial- und Gesundheitspolitik gemeinsam denken

Wie können die Sozialversicherungen zukunftsfest finanziert und mit den weiteren Reformansätze der Bundesregierung verknüpft werden. Um diese Frage ging es beim Satellitensymposium, das vom Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) gemeinsam mit dem Netzwerk Soziales Neu Gestalten (SONG) und der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) beim Hauptstadtkongress 2026 veranstaltet wurde. Unter dem Titel „Pflegereform 2026 als gesellschaftspolitischer Zündfunke. Pflege-, Sozial- und Gesundheitspolitik gemeinsam denken: Impulse für tragfähige und gerechte Gesamtstrategien“ stellten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Medizin, Fürsorge und Selbstverwaltung Lösungsvorschläge für eine Neuausrichtung der sozialen Sicherungssysteme vor.

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Das Bild zeigt eine Grafik, die die Sozialreformen miteinander verknüpft.

KDA-Diskussionspapier „Pflegeversicherung und soziale Gerechtigkeit – Neue Denkansätze für eine Lösung der Heimkostenfrage“ 

Beim Hauptstadtkongress 2026 in Berlin stellte das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) ein Diskussionspapier mit Empfehlungen zur Politikfelder- und sektorenübergreifenden Verknüpfung der aktuellen Sozialreformen wie Pflege- und Rentenreform sowie den Gesundheitsreformen für Notfälle und die Krankenkassen vor. Autoren des Papiers mit dem Titel „Pflegeversicherung und soziale Gerechtigkeit – Neue Denkansätze für eine Lösung der Heimkostenfrage“ sind … → weiter lesen

Das Bild zeigt KDA-Vorständin Dr. Alexia Zurkuhlen in einer Diskussion beim Gesundheitskongress des Westens 2026

Pflegereform: „Es braucht mehr als ein Sparprogramm“

KDA nimmt in Reaktionspapier Stellung zu 20 Thesen, die beim GdW 2026 vorgestellt wurden Der Gesundheitskongress des Westens (GdW), der gerade in Köln stattfand, brachte wieder Akteure zusammen, die nach vorne denken und Gestaltungswillen mitbrachten. Unter dem Motto „Produktivität freisetzen, Ambitionen leben!“ diskutierten rund 800 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Selbstverwaltung, Krankenkassen, Krankenhäusern, Wissenschaft und … → weiter lesen

Studie: „Hilfe zur Pflege“ erreicht viele Betroffene nicht

Grundlegende Versorgungs- und Finanzreform der Pflege, Stärkung der Kommunen als Anker#KDAgegenArmut Der Paritätische Gesamtverband hat gemeinsam mit Prof. Dr. Thomas Klie, Sozial- und Rechtswissenschaftler sowie Mitglied im Kuratorium des KDA, die Studie „Armut in der häuslichen Pflege“ vorgelegt. Die zentralen Ergebnisse: Hunderttausende pflegebedürftiger Menschen leben am Existenzminimum. Verdeckte Pflegearmut ist weiter verbreitet, als bisher bekannt. Und ein erheblicher Teil der Anspruchsberechtigten erhält keine finanzielle Unterstützung durch die „Hilfe zur Pflege“ – insbesondere gilt das … → weiter lesen

Das Bild zeigt den Bundestag bei Abend.

Bessere Gesundheitsversorgung und Pflege sind möglich

Parlamentarischer Abend: Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) und Netzwerk Deutsche Gesundheitsregionen (NDGR e.V.) rücken regionale Innovationen in den Fokus  Mehr Gesundheit und bessere Pflege bei hoher Wirtschaftlichkeit sind machbar. Und: Bei vielen Gesundheitsrisiken und Krankheitsbildern ist in den kommenden Jahren mit Verbesserungen zu rechnen. Dies sind gute Botschaften aus der Forschung und aus vielen regionalen Projekten. Allerdings … → weiter lesen

Das Bild zeigt das Cover von zwei neuen Broschüren, die die Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz NRW zu Unterstützungsangeboten herausgegeben haben.

Zwei neue Broschüren zur Unterstützung im Pflege-Alltag

Den Alltag bei Pflegebedürftigkeit zu Hause zu meistern erfordert oft, Gewohntes neu zu ordnen, Aufgaben neu zu verteilen und bereit zu sein, Unterstützung anzunehmen – sowohl für die pflegebedürftige Person als auch für pflegende An- und Zugehörige. In Nordrhein-Westfalen gibt es unterschiedliche Angebote zur Unterstützung im Alltag, die hierbei helfen können. Die Kosten werden in gewissem Umfang von der Pflegeversicherung übernommen.   

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Vielerorts stieg das Wasser bei der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und in NRW so schnell, dass sich Menschen nicht mehr retten konnten.

Klimakrise, Altersarmut, Pflege: Warum diese Zusammenhänge gemeinsam gedacht werden müssen

#KDAgegenArmut 

Die Klimakrise ist auch eine soziale Frage – und im höheren Lebensalter wird sie besonders spürbar. Steigende Lebensmittelpreise, Hitzebelastung in schlecht gedämmten Wohnungen, wachsende Eigenanteile in der Pflege: Menschen mit geringen finanziellen und gesundheitlichen Ressourcen sind früher und stärker betroffen. Insbesondere in hochverdichteten Räumen wie in Großstädten leiden Menschen besonders etwa unter Folgen von Hitze. Das zeigen u.a. die aktuelle Klimarisiko-Analyse des Berliner Senats oder der Klimaschutz-Plan der Stadt Köln. 

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