Das Bild zeigt eine Grafik, die die Sozialreformen miteinander verknüpft.

KDA-Diskussionspapier „Pflegeversicherung und soziale Gerechtigkeit – Neue Denkansätze für eine Lösung der Heimkostenfrage“ 

Beim Hauptstadtkongress 2026 in Berlin stellte das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) ein Diskussionspapier mit Empfehlungen zur Politikfelder- und sektorenübergreifenden Verknüpfung der aktuellen Sozialreformen wie Pflege- und Rentenreform sowie den Gesundheitsreformen für Notfälle und die Krankenkassen vor. Autoren des Papiers mit dem Titel „Pflegeversicherung und soziale Gerechtigkeit – Neue Denkansätze für eine Lösung der Heimkostenfrage“ sind … → weiter lesen

Das Bild zeigt zwei ältere Menschen vor einer Hochhaussiedlung. Es gehört zum Thema Rente.

Zurkuhlen zu Empfehlungen der Rentenkommission: Sozialreformen zusammen denken!

Dr. Alexia Zurkuhlen, Vorständin des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), begrüßt mehrere Vorschläge der Rentenkommission: „Einige Empfehlungen können das Rentensystem revitalisieren und dazu beitragen, die Akzeptanz der notwendigen Reform zu erhöhen. Das gilt insbesondere für die Ausweitung der Beitragspflicht zur gesetzlichen Rentenversicherung. Es wäre folgerichtig, wenn der Mut zu diesem Schritt auch bei der Reform der … → weiter lesen

Den Wandel zu altersfreundlichen Städten gestalten 

WHO-Kongress Age Friendly Cities, Donostia/San Sebastian 2026  In Donostia (San Sebastián) kamen bis gestern,18. Juni 2026, Expertinnen und Experten zum Thema „altersfreundliche Städte und Kommunen“ zusammen. Gastgeber des „3rd World Congress of Age Friendly Cities and Communities“ war die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die Vorständin des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), Dr. Alexia Zurkuhlen, betonte: „Ich habe mich sehr … → weiter lesen

Das Bild zeigt den titel des Referentenentwurfs zum Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG)

Pflegegesetz-Entwurf bedarf einer sektorenübergreifenden Anpassung

Sachverständigen-Stellungnahme des KDA zum Referentenentwurf des Pflegeneuordnungsgesetzes  Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) hat bereits im Jahr 1974 den fachlichen und politischen Diskurs zur Einführung einer Pflegeversicherung initiiert und fortan gefördert. Anschließend hat sich das KDA regelmäßig mit Empfehlungen für eine Weiterentwicklung der Pflegeversicherung in die Diskussion eingebracht. Zuletzt mit den Strategiepapieren „Reset Pflegeversicherung Strukturreform Pflege … → weiter lesen

Im KDA werden gerade neue Wohnformen wie das Stambulant-Modell evaluiert. Foto: iStock

Sparreform statt Zukunftsreform 

Statement von Dr. Alexia Zurkuhlen, Vorständin des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), zum Referentenentwurf des Pflegeneuordnungsgesetzes (PNOG)  „Die Bundesregierung entscheidet sich mit dem Referentenentwurf zum Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) primär für Kosteneinsparungen statt für eine Strukturreform. Rotstift statt Gestaltung. So verstärkt sich das Gefühl, im Pflegefall nicht ausreichend abgesichert zu sein.   Sehr positiv zu bewerten sind die Stärkung der Prävention und Rehabilitation sowie das Recht auf eine Pflegebegleitung, die durch den … → weiter lesen

Das Bild zeigt Menschen bei einem Nachbarschaftstreffen.

Nachbarschafts-Hilfe braucht Koordination

#KDAgegenEinsamkeit – Pflegereform sollte Netzwerke und integrierte örtliche Strukturen stärken 

„Viele Menschen sind bereit, in der Nachbarschaft zu helfen. Doch nicht immer finden sich das passende Angebot und die Nachfrage. Also braucht Nachbarschaftshilfe Koordination“, unterstrich Dr. Alexia Zurkuhlen, Vorständin des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), anlässlich des Tages der Nachbarschaft. „Nach unserer Erfahrung mit dem Aufbau von Nachbarschaftsnetzwerken sollten die Hilfsstrukturen möglichst wohnortnah und niederschwellig organisiert werden“, so Zurkuhlen. Ziel des europaweiten Aktionstages ist es, das nachbarschaftliche Miteinander zu stärken, Isolation aufzubrechen und ein Zeichen für Solidarität und Vielfalt zu setzen.

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Im Spannungsfeld zwischen Standort im Krankenhaus und Wirkung ins Außen

Fachbuch: Entlassmanagement als intersektorales und sozialraumorientiertes Format Nach einem Klinikaufenthalt kommt auf die entlassenen Menschen und ihre An- und Zugehörigen oftmals mehr zu als gedacht. Erst einmal überwiegt die Freude über die Rückkehr ins eigene Zuhause. Doch dann stellen viele Patientinnen und Patienten fest, dass die Versorgungsstrukturen in der Klinik gut ineinandergriffen, hier, im Draußen, … → weiter lesen

Das Bild zeigt die Internetseite des "Ehrentages" mit der Aufforderung, sich zu beteiligen.

Erster bundesweiter „Ehrentag“

Bundespräsident Steinmeier hat alle Bürgerinnen und Bürger dazu eingeladen, sich anlässlich des ersten deutschlandweiten „Ehrentags“ am 23. Mai 2026, dem Geburtstag des Grundgesetzes, zum Thema Ehrenamt zu informieren. Mehr als 2000 Veranstaltungen rund um das Datum, sollen Inspiration geben, Lust machen auf freiwilliges Engagement und Mitmach-Angebote präsentieren. So gibt es Aktionen zum testweise Reinschnuppern ebenso wie Angebote für ein längerfristiges Engagement. Die Veranstaltungen sind einfach zu finden mit der Orts- oder der Stichwortsuche.

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Das Bild zeigt KDA-Vorständin Dr. Alexia Zurkuhlen in einer Diskussion beim Gesundheitskongress des Westens 2026

Pflegereform: „Es braucht mehr als ein Sparprogramm“

KDA nimmt in Reaktionspapier Stellung zu 20 Thesen, die beim GdW 2026 vorgestellt wurden Der Gesundheitskongress des Westens (GdW), der gerade in Köln stattfand, brachte wieder Akteure zusammen, die nach vorne denken und Gestaltungswillen mitbrachten. Unter dem Motto „Produktivität freisetzen, Ambitionen leben!“ diskutierten rund 800 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Selbstverwaltung, Krankenkassen, Krankenhäusern, Wissenschaft und … → weiter lesen

Stellungnahme zur NDS 2027:  Maßnahmen und Finanzierung neu strukturieren 

Das Kuratorium Deutsche Altershilfe Wilhelmine-Lübke-Stiftung (KDA) hat eine Stellungnahme zum aktuellen Stand der Überarbeitung der Nationalen Demenzstrategie (NDS 2027) verfasst. Darin wird betont, dass deren zukünftige Wirksamkeit weniger von zusätzlichen Maßnahmen als vielmehr von klar definierten strategischen, strukturellen und finanziellen Rahmenbedingungen abhängt. Christian Heerdt, wissenschaftlicher Leiter des KDA: „Die zentrale Chance der NDS liegt darin, den Lebensverlauf von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen konsequent in den Mittelpunkt zu stellen und Maßnahmen dort zu priorisieren, wo sie die größte Wirkung entfalten.“

Entscheidend sei, „diese von Anfang an mit tragfähigen strukturellen Rahmenbedingungen zu verbinden. Dazu gehören strukturierte Früherkennungsprozesse und Versorgungspfade, kontinuierliche Begleitung sowie der Aufbau verlässlicher Infrastrukturen gemeinsam mit Fachstellen. Nachhaltige Wirkung entsteht nur dann, wenn Maßnahmen sich konsequent an den Menschen orientieren und gleichzeitig so umgesetzt werden können, dass sie auch im System langfristig trage”, so Heerdt.
 

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