Wohnen ist die zentrale Infrastruktur des Alterns: Hier entscheiden sich Autonomie, Sicherheit und Teilhabe. Dennoch wird es oft noch als private Lebenssphäre betrachtet – trotz wachsender Engpässe, steigender Kosten und eines massiven Mangels an altersgerechtem Wohnraum.
Lena Kukowka spricht mit Christian Heerdt darüber, warum Wohnen eine soziale Frage eigener Qualität geworden ist, welche Rolle sozialräumliche Perspektiven spielen – und weshalb die eigentliche Herausforderung heute nicht im Erkenntnisgewinn, sondern in der Umsetzung liegt. Ein Gespräch darüber, wie Wohnen im Alter neu gedacht werden muss.
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