ProAlter Ausgabe 1/2021: Zum Schwerpunktthema Endlichkeit, Lebensende und Sterben

Die neue Ausgabe der ProAlter stellt sich mit einem Thema vor, „das zum Leben gehört, zumal es in der Corona-Krise wahrnehmbarer als sonst »Mitten im Leben« steht: die Endlichkeit. Dabei ist die Endlichkeit vor allem ein Daseinsthema in der Hochaltrigkeit, aber eben auch bei den Enkelkindern, wenn die Großeltern sterben, und bei den erwachsenen Kindern, wenn die Eltern sterben. Wenn sie also nicht mehr »da« sind, obwohl sie noch da sind, wenn man sich an sie erinnert. Der Tod ist immer ein jemeiniges Thema des sterbenden Menschen, aber eben auch eine Frage der Kultur des sozialen Miteinanders. Das Thema des »gelingenden Alterns« ist eben nicht reduzierbar auf die isolierte Innerlichkeit des Individuums, sondern ein Thema, das uns alle gemeinsam angeht“ (entnommen aus dem Editorial Heft 1).

Das Schwerpunktthema greift somit Aspekte der Daseinsthemen in der Hochaltrigkeit auf, zeigt Wege für die Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit auf und verdeutlicht sodann die Auswirkungen auf das subjektive Wohlbefinden, streift Fragen von Recht und Wirklichkeit in der Hospiz- und Palliativversorgung, wirft einen Blick auf die Forderung nach Selbstbestimmung bei Menschen mit Demenz in der letzten Lebensphase und unterstreicht all dies unter den allgegenwärtigen Corona-Bedingungen.

 

Inhaltsverzeichnis ProAlter 1/2021

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