Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt

Foto Schulz-Nieswandt

Herr Schulz-Nieswandt wurde 2003 in das Kuratorium berufen.

Vorstandsvorsitzender
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Über Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt

Frank Schulz-Nieswandt, geboren 1958, hat die Professur für Sozialpolitik und Methoden der qualitativen Sozialforschung im Institut für Soziologie und Sozialpsychologie (ISS) inne und ist Geschäftsführender Direktor des Seminars für Genossenschaften an der Universität zu Köln. 

Von 1996 bis 1998 war Schulz-Nieswandt beim Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) in Berlin tätig, zuletzt als Wissenschaftlicher Direktor. In dieser Zeit war er Mitglied der Zweiten und Dritten Altenberichtskommission der Bundesregierung, danach langjähriges Mitglied und Sprecher des Wissenschaftlichen Beirates des DZA.

1998 erhielt Schulz-Nieswandt einen Ruf nach Köln und Kassel. Er war Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln, augenblicklich erster Prodekan.

Frank Schulz-Nieswandt war an den Universitäten Bochum, Regensburg, Konstanz, Kassel, Göttingen und Bielefeld tätig. Er ist Honorarprofessor für Sozialökonomie der Pflege an der PTH Vallendar.

Schulz-Nieswandt ist unter anderem Ehrenvorsitzender der Gesellschaft für Sozialen Fortschritt in Bonn sowie Mitglied (und sechs Jahre auch Vorsitzender) des Wissenschaftlichen Beirats des Bundesverbandes Öffentliche Dienstleistungen (bvöd). Er ist zudem Herausgeber der „Zeitschrift für öffentliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen“ sowie Mitglied des „Kölner Netzwerkes der Daseinsvorsorge“.

Seine Forschungs- und Lehrschwerpunkte liegen in der Interdisziplinären Alternsforschung im Schnittbereich zu Themen der Integrierten Medizin, der sozialraumorientierten Pflegestrukturplanung und der Wohnformen im Alter, im Europarecht und sozialen Dienstleistungen sowie öffentlicher Daseinsvorsorge, in der Anthropologie und Kulturgeschichte der Sozialpolitik der Gegenseitigkeitshilfe sowie im Dritten Sektor und den Formen bürgerschaftlichen Engagements sowie Gesundheitsselbsthilfegruppen.

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Stand vom: 27. März 2018

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