Dr. Almut Satrapa-Schill

Foto Dr. Almut Satrapa-Schill

Frau Satrapa-Schill wurde 2010 in das Kuratorium berufen.

Funktionen im KDA:
AG Aktivierung Kuratoren, Herausgeber ProAlter, Kuratorium, Stiftung ProAlter, Vorstand

Funktion im öffentlichen Leben:
Beraterin im Gesundheits- und Stiftungswesen, langjährige Bereichsleiterin Robert Bosch Stiftung

Über Dr. Almut Satrapa-Schill

Mitherausgeberin Zeitschrift „Pro Alter“, Leiterin der Arbeitsgrupppe „Aktivierung des Kuratoriums“, Vorstandsbeauftragte „KDA International“, Stiftungsrätin Stiftung Pro Alter.

Beraterin im Gesundheits- und Stiftungswesen, langjährige Bereichsleiterin der Robert Bosch Stiftung (1977 bis 2013); Schwerpunktbereiche: Strukturfragen der Gesundheitsversorgung, Gesundheitsberufe; Kranken- und Altenpflege in Theorie und Praxis, Pflegeforschung; Alter und Demographie – Leben im Alter; Gesundheitspflege und Berufsausbildung in Mittel- und Osteuropa; Stiftungswesen.

Mitwirkung u.a. Expertendialog der Bundeskanzlerin „Dialog über Deutschlands Zukunft“(2011/12) sowie der Gesundheitspolitischen Kommission der Heinrich-Böll-Stiftung (2012) und des Gesundheitsforums Baden-Württemberg (bis 2013).

Kuratorin und Stiftungsrätin u. a. Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, Gütersloh; Zentrum für Qualität in der Pflege, Berlin; Careum Stiftung, Zürich; Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung, Stuttgart.

Vorsitzende des Vereins zur Förderung eines Nationalen Gesundheitsbruferates sowie des Caro Ass e.V., Verein zur Förderung der Assistenzberufe im Sozial- und Gesundheitswesen. Vorstandsmitglied der Bürgerstiftung in Grafenau und der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft für Pflege e. V. sowie Mitglied im Palliativforum Stuttgart.

Mitautorin bzw. Leitung der Kommissionen der Robert Bosch Stiftung „Pflege braucht Eliten“ (1992), „Pflege neu denken“ (2002), Memorandum  „Kooperation der Gesundheitsberufe“ (2011), „Gesundheitsberufe neu denken. Gesundheitsberufe neu regeln“ (2013). Miitwirkung an einer „Agenda Pflegeforschung für Deutschland“ (2012) und an einem Memorandum „Für eine Verankerung der Pflegewissenschaft und Pflegeforschung an Medizinischen Fakultäten und Universitätskliniken in Deutschland“ (2009).

Stand vom: 20. Juni 2018

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