Kuratorium

Auf dieser Seite sehen Sie die derzeitigen Kuratorinnen und Kuratoren des KDA. Sie haben die Möglichkeit, diese nach Ihren Funktionen und Gremienzugehörigkeit zu filtern.

Sie sehen 61 Einträge von 61 insgesamt.

Frau Dr. Akgün ist Dipl. Psychologin und approbierte Psychotherapeutin. Nach ihrer 15jährigen Tätigkeit in einer Familienberatungsstelle, baute sie ab 1997 für das Land NRW das Landeszentrum für Zuwanderung (LzZ) auf und leitete dieses. Das LzZ, mit Sitz in Solingen, war das bundesweit erste Landesinstitut, das für die Vernetzung von Wissenschaft und Praxis sowie für die Beratung der Landesregierung zu den Themen Migration und Integration zuständig war.

Von 2002 bis 2009 hatte Frau Dr. Akgün als direktgewählte Abgeordnete aus Köln für die SPD ein Bundestagsmandat innen.

Von 2010 bis 2017 arbeitete sie in der Staatskanzlei NRW, zuerst als Gruppenleiterin für internationale Angelegenheiten sowie für Eine-Welt-Politik und später als Leiterin des newtrade nrw – Büros für nachhaltige Beschaffung.

Seit dem 1.11.2017 ist sie Frau Dr. Akgün Senior Fellow an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

Frau Dr. Akgün ist Autorin zahlreicher Bücher und Veröffentlichungen zum Thema Migration und Islam.

Sie ist Präsidiumsmitglied des Internationalen Bundes: Freier Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit e.V. (IB) und stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende des IB-West. Zudem ist sie Kuratoriumsmitglied der Kölner Lebenshilfe und im Fachbeiratsmitglied der Otto-Benecke-Stiftung aktiv.

Im Kuratorium Deutsche Altershilfe ist Frau Dr. Akgün seit 2020 stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende.

Sie ist Trägerin des Bundesverdienstkreuzes und des Giesberts-Lewin-Preis.

Ernannt zur Kuratorin 2004

 

 

 

Frau Bracht-Bendt war von 2009 bis 2013 Mitglied des Bundestages.  Während dieser Zeit war Sie u.a. Sprecherin der FDP-Fraktion für Seniorenpolitik, Obfrau im Familienausschuss und Mitglied der Kinderkommission. Bis heute ist sie Mitglied im Bundesfachausschuss Familien, Senioren, Frauen und Jugend der FDP und Vorsitzende der Liberalen Senioren in Niedersachsen.

Mitglied im Rat der Stadt Buchholz i. d. N.  ist Frau Bracht-Bendt seit 2001 und im Kreistag des Landkreises Harburg seit 2011. 

Weiterhin engagiert sie sich ehrenamtlich im Landfrauenverein Vierdörfer, als Laienhelferin für demenzerkrankte Menschen und ist Mitglied im Aufsichtsrat der Krankenhaus Buchholz und Winsen gemeinnützige GmbH.

Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement widmet sich Frau Bracht-Bendt in besonderem Maße dem älteren Teil der Bevölkerung; hierbei ist insbesondere das Vermeiden jeglicher Form von Altersdiskriminierung ihr ein besonderes Anliegen 

 

Seit 1973 enge Zusammenarbeit mit dem KDA zu gerontopsychiatrischer Versorgung (tätig in Rheinische Landesklinik Köln), Altenhilfe (tätig Landschaftsverband Rheinland, Abt. Sozialhilfe) und seit 1990 in sämtlichen Kommunalen Belangen – bezogen auf die Lebenssituation älterer Menschen.

Seine berufliche Tätigkeit begann Ulrich Christofczik mit der Übernahme der Einrichtungsleitung einer großen stationären Altenhilfeeinrichtung; dann folgte der Wechsel in die Geschäftsbereichsleitung eines kreiskirchlichen diakonischen Werkes im Ruhrgebiet. Dort war er bis zum Jahr 2009 verantwortlich für 4 stationäre Einrichtungen mit insgesamt 400 Plätzen und 6 ambulanten Diakoniestationen mit ca. 600 Patientinnen und Patienten. 

Danach wurde Ulrich Christofczik zum Geschäftsführer für den Bereich Pflege, Alten- und Behindertenarbeit des Spitzenverbandes der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe berufen und war dort verantwortlich für die Vertretung der Mitgliedseinrichtungen im größten diakonischen Landesverband. Im Jahr 2015 wählte man ihn zum Vorstand des Evangelischen Christophoruswerkes e.V. (CW) und zum Geschäftsführer von dessen Tochtergesellschaften.

Seit 2019 ist Ulrich Christofczik ehrenamtlich Sprecher der Ruhrgebietskonferenz Pflege, einem Arbeitgeberbündnis von 40 Unternehmen der Sozialwirtschaft.

Leitvorstellung von Ulrich Christofczik als überzeugter diakonischer Sozialunternehmer ist das Zusammenführen der anwaltschaftliche Funktion der Diakonie und der unternehmerischen Diakonie als zwei Seiten einer Medaille. Er ist der Überzeugung, dass  auch eine betriebswirtschaftliche Ausgestaltung der Arbeit benötigt wird, um sich für die Menschen im Sinne des diakonischen Auftrages kraftvoll einsetzen zu können. Das Verhältnis von Anwaltschaft und Ökonomie ist für ihn ähnlich untrennbar verbunden, wie das von verfasster Kirche und Diakonie. 

Dr. de Vries ist Stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Evangelisches Johanneswerks gGmbH, Bielefeld; Stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der Stiftung Johannesstift sowie Geschäftsführer des Alters-Institut – Das Zentrum für Versorgungsforschung und Geragogik g GmbH. Er engagiert sich für die Weiterentwicklung der Altenhilfe und Pflege aus fachlicher, wirtschaftlicher und ethischer Perspektive u.a. als Vorsitzender des Deutschen Verbandes für Altenarbeit und Pflege (DEVAP) e.V., als Vorstand und Vertreter des Ev. Johanneswerkes im Netzwerk Soziales Neu Gestalten (SONG) e. V. Darüber hinaus ist Dr. de Vries Fachbuchautor und Lehrbeauftragter im Bereich der Diakoniewissenschaften an der kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel.

Nach der Ausbildung und Tätigkeit als Maschinenschlosser absolvierte Bernhard Döveling die Ausbildung als Heimleiter. Er war danach als Heimerzieher, Werklehrer und Gruppendienstleiter beim Landschaftsverband Rheinland tätig. Nebenbei studierte er Sozialarbeit an der staatlichen Fachhochschule Düsseldorf. Anschließend nahm Bernhard Döveling das Studium der Sozialwissenschaften an der Bergischen Universität in Wuppertal auf mit den Schwer-punkten Rehabilitation, Straffälligkeit im fortgeschrittenen Lebensalter, Prävention und Hilfe in schwierigen Lebenslagen (älterer) Menschen. Er beendete dies mit dem Abschluss Diplom Sozialwissenschaftler. Danach setzte er seine berufliche Tätigkeit im DRK Generalsekretariat fort als Sachgebietsleiter, dann Referatsleiter und später als Abteilungsleiter für Sozialarbeit, Wohlfahrtspflege und Gesundheitsdienste. 

Währende seiner wohlfahrtsverbandlichen Arbeit war Bernhard Döveling in zahlreichen Gremien wie z. B. der Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohl-fahrtspflege und des deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge tätig. 

Bernhard Döveling ist Gründungsmitglied von pro Asyl und der Uno-Stiftung- Flüchtlingshilfe sowie des Behandlungszentrums für Folteropfer, Berlin, (heute: Stiftung überleben) und nahm dort auch Vorstandsaufgaben wahr. Er engagierte sich für den Auf- und Ausbau einer grenzüberschreitenden Ehrenamtsbörse in der Euregio Maas-Rhein in Zusammenarbeit mit dem Belgischem und Niederländischen Roten Kreuz. 

Bernhard Döveling ist Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande und wurde ausgezeichnet mit der Ehrenmedaille des Niederländischen Roten Kreuzes.

Berufliche Qualifikation

  • Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
  • Geriatrie
  • Suchtmedizin

Berufliche Tätigkeit

seit April 2002

Chefärztin der Gerontopsychiatrischen Klinik der SHG-Kliniken Sonnenberg Saarbrücken

Lehrkrankenhaus der Deutschen Akademie für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie

Mai 1997 – März 2002

Stellvertretende Abteilungsleitung der Abteilung Allgemeinpsychiatrie II des Südwürttembergischen Zentrums für Psychiatrie, Bad Schussenried (Chefarzt Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, Ulm)

Januar 1992 – April 1997

Leiterin des Funktionsbereichs Gerontopsychiatrie des Psychiatrischen Landeskrankenhauses Bad Schussenried (später Zentrum für Psychiatrie)

1985 – 2001

Weiterbildungsassistentin an der Psychiatrischen Universitätsklinik Freiburg

Juni 1984 – Dezember 1984

Weiterbildungsassistentin am Psychiatrischen Landeskrankenhaus Bad Schussenried, Bereich Gerontopsychiatrie

Studium

1977- 1984

Studium der Humanmedizin an der Universität Ulm

April 1984

Approbation als Arzt

Promotion (1987-1988)

bei Prof. Dr. Claus W. Wallesch zum Thema „Sprachpathologische und neuropsychologische Untersuchungen bei neurodegenerativen Erkrankungen des Striatums und des Cerebellums (Chorea Huntington und Friedreich´sche Ataxie), Note „summa cum laude“

ausgezeichnet mit dem Gödecke-Forschungspreis der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br.

Ehrenamtliche Tätigkeit und  Gremien

  • Kuratorin im Kuratorium Deutsche Altershilfe KDA
  • Vorsitzende der Deutschen Alzheimergesellschaft Landesverband Saarland e.V.
  • Vorsitzende der Alzheimer-Hilfe Saarbrücken e.V. und Leitung der Angehörigengruppe
  • Vorstandsmitglied und Lehrbeauftragte der Deutschen Akademie der Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und –psychotherapie
  • Beratendes Mitglied im Landespflegeausschuss des Saarlandes
  • Mitglied der Arbeitsgruppe Gerontopsychiatrie des Psychiatriebeirates des Ministeriums für Gesundheit, Soziales und Frauen des Saarlands
  • Mitglied im Gutachergremium im Rahmer der Resortforschung „Leuchtturmprojekt Demenz“ des Bundesgesundheitsministeriums 2007/2008

Dr. Heil absolvierte  nach dem Studium der Kath. Theologie, Geschichte und Pädagogik in Bonn, Jerusalem und Münster eine  Ausbildung zum Pastoralreferenten. Beruflich war er als Dezernent in der Verwaltung der Diözese Limburg tätig. Seine Aufgabengebiete umfassten u.a. die Erwachsenenbildung, die Gemeinden anderer Muttersprache und die Caritas. Er war zugleich Vorsitzender des Diözesancaritasverbandes.  Heute wirkt er als Ständiger Lehrbeauftragter am Lehrstuhl Pastoraltheologie, Schwerpunkt Diakonische Theologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar.

Seine Arbeitsschwerpunkte sind: Diakonische Theologie, Caritaswissenschaft, Führung und Management  von Sozialeinrichtungen, christliche Fundierung sozialer und pflegerischer Tätigkeiten, Seelsorge in Einrichtungen des Gesundheitswesens, Gemeinwohl-Orientierung wirtschaftlicher Akteure der Altenhilfe und der Wohlfahrtspflege, Zusammenleben der Generationen, Interkulturalität, Interreligiösität,

Dr. Heil ist Vorsitzender des Fachbeirats Christliche Lebens- und Sterbekultur des Verbandes katholischer Altenhilfe in Deutschland e. V. (VKAD), dessen Vorsitzender er von 2007 bis 2019 war. Er ist Erster Vorsitzender des Familienferiendorf Hübingen e.V. und Mitglied der Regionalgruppe Gemeinwohl-Ökonomie Koblenz/Mittelrhein. Darüber hinaus ist er engagiert im Förderverein ehemalige Synagoge Schupbach e.V. sowie im Förderverein für das Waisenhaus St. Agnes in Keren/Eritrea. 

Herr Dr. Heil wurde im Jahr 2019 in den Aufsichtsrat des KDA gewählt. Er arbeitete mit in der AG „Aktivierung der Kuratoren“ und am Diskurs „Pflegereform“ des KDA.  

Nach dem Abschluss des Studiums der Sozialen Arbeit war Anne Helmer von 1997 bis Ende 2001 Leiterin des Sozialen Dienstes einer Pflegeeinrichtung. Im Dezember 2001 begann sie ihre Tätigkeit als Referentin für Altenhilfe beim Deutschen Caritasverband; 2006 wechselte sie zum Verband katholischer Altenhilfe in Deutschland e.V. (VKAD), deren stellevertretende Geschäftsführerin sie heute ist. 

Ihre Arbeitsschwerpunkte im VKAD sind Wohnen im Alter, sozialräumliche Arbeit, Bürgerschaftliches Engagement, Verbandskommunikation sowie die Organisation von Kongressen und Tagungen

Bürgerschaftlich engagiert sich Anne Frau Helmer im Freiburger Modellstadtteil Vauban. Dort baute sie die vollständig selbstverantwortete ambulant betreute Wohngemeinschaft WOGE – Wohnen und Leben gemeinsam für Menschen mit Demenz mit auf und ist seit Vereinsgründung im Jahr 2004 im Vorstand tätig. Zu den Besonderheiten dieses Wohnmodells gehört die Organisation der Betreuung in einer Verantwortungsgemeinschaft zwischen beruflich Tätigen, Angehörigen und bürgerschaftlich Engagierten.

Darüber lebt Anne Helmer im genossenschaftlichen Mehrgenerationenwohnprojekt GENOVA e.G., Freiburg, und engagiert sich dort im Rahmen der Selbstverwaltungsaufgaben.

Herr Dr. Jüttner studierte an den Universitäten Halle und Greifswald; er wurde 1969 an der Universität Leipzig zum Dr. med. promoviert. Anschließend war er tätig als Kreisarzt im Kreis Artern und als ärztlicher Direktor der dortigen Poliklinik (bis 1990) sowie als beratender Arzt für Geriatrie im Bezirk Halle/Saale (1980- 1990). Bis zu seiner Pensionierung 2005 nahm Herr Dr. Jüttner Dozententätigkeiten an der Sozialakademie Sangerhausen sowie an Altenpflegeschulen und an Hochschulen war.

Die thematischen Schwerpunkte der Arbeit von Herrn Dr. Jüttner sind Geriatrie, Pflege und Sozialmedizin, Arbeitsmedizin sowie Rehabilitation im Zusammenhang mit umfangreicher gutachterlicher Tätigkeit. Ca. 60 Veröffentlichungen liegen vor.

Ehrenamtlich tätig war Herr Dr. Jüttner u.a. in folgenden Funktionen: Vorsitzender der Volkssolidarität Sachsen Anhalt (1990-1996), Vizepräsident des Gesamtverbandes der Volkssolidarität (1992 – 1996), Vorsitzender des Paritätische Landesverbandes Sachsen Anhalt (1996-2010), Stellvertretender Vorsitzender (1999-2009) und dann Vorsitzender des Paritätischen Gesamtverbandes (2009 -2012).

Von 1999-2012 hatte Herr Dr. Jüttner den Vorsitz des Fachbeirates Altenhilfe und des Fachausschusses Pflege-Alter des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge inne. Der Ethikkommission des Landes Sachsen-Anhalt gehörte er von 2006-2018 an.

Herr Jüttner ist Gründungsmitglied des Vereins „Wir helfen“ der Mitteldeutschen Zeitung.

Prof. Kerkhoff war von 1976 bis 2011 Hochschullehrer an der Hochschule Niederrhein im Fachbereich Sozialwesen. Dort leitete er den Forschungsschwerpunkt „Kompetenz im Alter zwischen Routine und Neubeginn“; anschließend war er bis zu seiner Pensionierung Direktor das Kompetenzzentrums „Ressourcenorientierte Alter(n)sforschung“.

Die Thematischen Schwerpunkte von Herrn Prof. Kerkhoff sind: Lebensqualität im Alter und Altenkulturarbeit. Hierzu hat liegen von ihm zahlreiche Veröffentlichungen vor. 

Zu seinen ehrenamtlichen Engagements zählten, die Mitgliedschaft im Vorstand der Stiftung ProAlter des KDA und die Prädikantentätigkeit in der Ev. Kirchengemeinde Wickrathberg, Mönchengladbach.

 

 

Funktionen im KDA: Berufen 2012, Mitglied im Aufsichtsrat, Geschäftsführender Vorstand seit 2016, Vorstandsvorsitzender seit 2020. Für das KDA beratendes Mitglied in Vorstand und Beirat der Stiftung ProAlter

Herr Krüger war bis 2014 Mitglied des Vorstandes der Bank für Sozialwirtschaft AG, Köln, und verantwortete dort insbesondere das Kreditgeschäft und das Rechnungswesen.

Von 2001 bis 2006 war er Mitglied des Vorstandes des KDA und mehrere Jahre Mitglied des Finanzausschusses.

Ehrenamtlich tätig ist Herr Krüger in den Aufsichtsräten der Bergischen Diakonie Aprath sowie der Lebenshilfe Seeze.

Armin Lang war 15 Jahre beim Diakonischen Werk an der Saar tätig, davon 5 Jahre als Mitglied bzw. Vorsitzender der Geschäftsführung.  Von 1978 bis 1990 war er Vorsitzender des Verwaltungsrates und Geschäftsführer der Neuen Arbeit Saar gGmbH, einer Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft für schwervermittelbare und langzeitarbeitslose Arbeitnehmer. Zwischen 1990 und 2010 baute er die Landesvertretung der Ersatzkassen im Saarland auf und leitete dieselbe. Von 2003 bis 2010 übte er auch die Leitungsfunktion der vdek Landesvertretung in Rheinland-Pfalz aus. 

Seit 2011 ist Armin Lang Gesellschafter und Geschäftsführer von Lang Consult GmbH Saarbrücken sowie Teilhaber und Geschäftsführer von QualiGes GmbH – Qualifizierung im Gesundheitswesen. 

Armin Lang war von 1985 bis 2009 Mitglied des Saarländischen Landtages und dort 15 Jahre stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD Landtagsfraktion sowie Vorsitzender des Landtagsausschusses für Frauen, Arbeit, Gesundheit und Soziales. Von 1987 bis 1997 und von 2001 bis 2009 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) im SPD Landesverband Saarland. In dieser Zeit war er auch Mitglied des Vorstandes der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands.

Von 1974 bis 2004 war er Mitglied im Kreistag des Landkreises St. Wendel; davon 15 Jahre als stellvertretender und 10 Jahre als Vorsitzender der SPD Kreistagsfraktion. Von 1984 bis 2004 gehörte er dem Vorstand des Saarländischen Landkreistages an.

Armin Lang ist Mitglied im Rundfunkrat des Saarländischen Rundfunks und Vorsitzender des Finanzausschusses. 

1985 gründete Armin Lang das Adolf-Bender-Zentrums in St. Wendel, ein Informations- und Bildungszentrum gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus – für aktive Toleranz und lebendige Demokratie. Er ist Regionalbeauftragter Saar-Pfalz-Hunsrück der bundesweiten Vereinigung „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.“, 

Seit 2008 ist Armin Lang Landesvorsitzender des Sozialverbandes VdK Saarland e.V. und Mitglied in dessen Bundesvorstand. 

Studium der Psychologie, Philosophie, Germanistik und der Kunstgeschichte. 1972 über-nahm Frau Prof. Lehr den Lehrstuhl für Pädagogik und Pädagogische Psychologie an der Uni-versität zu Köln, 1975 den Lehrstuhl für Psychologie in Bonn; 1986 wurde sie Inhaberin des ersten Lehrstuhls für Gerontologie in Deutschland an der Universität Heidelberg,  und grün-dete dort das Institut für Gerontologie. Die Emeritierung erfolgte 1998.

Themenfelder des wissenschaftlichen Arbeitens von Frau Prof. Lehr sind u.a. die Rollenkon-flikte in der Familie und hier im Verhältnis der Töchter zu den alternden Eltern, die physi-schen und psychischen Belastungen die innerfamiliäre Altenpflege,  der Wandel der Alters-bilder, die Leistungsfähigkeit älterer Menschen, die Gestaltung der nachberuflichen Zeit und das selbstverantwortliche Gestaltung des Alterns sowie die Interventionen zur Förderung der Entwicklungsprozesse im Alter.

Von 1988 bis 1991 war Frau Prof. Lehr Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit und von 1990 bis 1994 Mitglied des Deutschen Bundestages. In dieser Zeit for-cierte sie sehr den Ausbau der Seniorenpolitik. 

Frau Prof. Lehr war Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (1997-1999) und Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) (2009-2015), deren Stellvertretende Vorsitzende sie seit 2015 ist.

Ausgezeichnet wurde Frau Prof. Lehr u.a. mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse (1987), dem Großes Verdienstkreuz (2000), dem Großes Verdienstkreuz mit Stern (2014) sowie mit den Verdienstmedaillen bzw. Verdienstorden der  Länder Baden-Württemberg (1999), Hes-sen  (2016) Landesverdienstorden Nordrhein-Westfalen (2019).

Frau Dr. Ludwig studierte Pflegewissenschaft an der Universität Witten/ Herdecke. Nach dem Masterabschluss war sie Stipendiatin im gesundheitswissenschaftlichen Promotionsstudiengang der Universität Bielefeld, Fakultät für Public Health. Sie wurde mit einem gesundheitswissenschaftlichen Thema an der Universität Bremen zum Doctor of Public Health (Dr. PH) promoviert.

Frau Ludwig ist seit 2018 Leiterin des Referats „Zukunft der Pflege und Digitalisierung“ in der Senatsverwaltung Gesundheit, Pflege, Gleichstellung des Landes Berlin. Vorher war sie u.a. tätig als  Referentin für Pflegepolitik, Bundestagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen (2006-2011), Leiterin der Abteilung Gesundheit, Pflege und Behinderung beim AWO-Bundesverband (2011-2014) und als Leiterin des Projektes Fachstelle Altern und Pflege im Quartier im Land Brandenburg (2015-2018).

In KDA war Frau Ludwig Mitglied des Aufsichtsrates (2017-2020).

Herr Dr. Maurer ist seit 2000 Vorstand der Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung, Sindelfingen. Die Stiftung ist großer Träger der Altenhilfe, der ca. 3.500 hilfe- oder pflegebedürftigen Personen betreut, davon etwa die Hälfte stationär.

Nach der Studienabschluss war er 1981 bis 1992 Assistent an der Katholisch-Theologischen Fakultät (Fachbereich Theologische Ethik) der Eberhard-Karls-Universität Tübingen; von 1992 bis 1999 leitete er die Fachstelle für Psychologische Beratung in der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Herr Dr. Maurer befasst sich mit Ethik und Grundsatzfragen in der Altenhilfe, mit der Strategieentwicklung in der Altenhilfe, mit Unternehmensorganisation und – entwicklung, strategischem und operativem Controlling sowie mit Qualitätskonzepten. 

Er ist engagiert in verschiedenen großen Fachorganisationen im Land Baden-Württemberg. So u.a. im Caritasverband und im Netzwerk Alter und Pflege der Diözese Rottenburg-Stuttgart sowie in der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG).

 

Tobias Nowoczyn ist Vorstand der diakonischen Stiftung Anscharhöhe, Hamburg. Diese stellt Menschen mit und ohne Behinderung unterschiedlichen Alters Wohn-, Pflege- und Teilhabeangebote in Hamburg-Eppendorf zur Verfügung

Der Diplom-Politologe absolvierte zusätzliche ein Fernstudium in Betriebswirtschaft für Führungskräfte. Nach verschiedenen Projekten in Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie bei der Stiftung „Das Rauhe Haus“ in Hamburg leitete er Altenhilfeeinrichtungen des Deutschen Ordens. Von 2008 – 2015 war er als Bereichsleiter im Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuzes für alle Themen eines Spitzenverbands der Freien Wohlfahrtspflege verantwortlich. 

In diesem Rahmen war Tobias Nowoczyn u.a. Vorsitzender des Kuratoriums des Deutschen Hilfswerks, Mitglied im Vorstand der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, im Präsidium des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge sowie Vorsitzender des Ständigen Ausschuss des Internationalen Sozialdienstes. In der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege engagierte er sich in diversen Gremien.

Tobias Nowoczyn ist Herausgeber des Buches „Die Wohlfahrtsverbände als föderale Organisationen. Das Leistungspotential durch Innovationen sichern“ (2017).

Frank Oswald, Jahrgang 1964, ist Professor für Interdisziplinäre Alternswissenschaft (IAW), Prodekan am Fachbereich Erziehungswissenschaften und Vorstandssprecher des Frankfurter Forums für interdisziplinäre Alternsforschung der Goethe-Universität (FFIA) sowie Direktor des Graduiertenkollegs „Center Aging“ für Early Career Researcher an der Goethe Graduate Academy (GRADE).

Er ist Diplompsychologe und promovierte 1996 an der Universität Heidelberg. Seine Habilitation im Fach Psychologie erfolgte 2005 ebenfalls an der Universität Heidelberg, wo er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Psychologischen Institut und am Deutschen Zentrum für Alternsforschung (DZFA) tätig war. Von 2008 bis 2012 war er Vorsitzender der Sektion für sozial- und verhaltenswissenschaftliche Gerontologie (III) der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG).

Frank Oswald ist Autor / Mitautor zahlreicher Artikel und Buchkapitel im Bereich Gerontologie und Psychologie. Seine Forschungsschwerpunkte sind Kontexte für Entwicklung im mittleren und höheren Alter, Person-Umwelt Wechselwirkungen und Übergänge im Alter, sowie Wohnen, Quartiersbezüge, Umzug und Technik im Alter.

Mitherausgeberin Zeitschrift „Pro Alter“, Leiterin der Arbeitsgrupppe „Aktivierung des Kuratoriums“, Vorstandsbeauftragte „KDA International“, Stiftungsrätin Stiftung Pro Alter.

Beraterin im Gesundheits- und Stiftungswesen, langjährige Bereichsleiterin der Robert Bosch Stiftung (1977 bis 2013); Schwerpunktbereiche: Strukturfragen der Gesundheitsversorgung, Gesundheitsberufe; Kranken- und Altenpflege in Theorie und Praxis, Pflegeforschung; Alter und Demographie – Leben im Alter; Gesundheitspflege und Berufsausbildung in Mittel- und Osteuropa; Stiftungswesen.

Mitwirkung u.a. Expertendialog der Bundeskanzlerin „Dialog über Deutschlands Zukunft“(2011/12) sowie der Gesundheitspolitischen Kommission der Heinrich-Böll-Stiftung (2012) und des Gesundheitsforums Baden-Württemberg (bis 2013).

Kuratorin und Stiftungsrätin u. a. Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, Gütersloh; Zentrum für Qualität in der Pflege, Berlin; Careum Stiftung, Zürich; Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung, Stuttgart.

Vorsitzende des Vereins zur Förderung eines Nationalen Gesundheitsbruferates sowie des Caro Ass e.V., Verein zur Förderung der Assistenzberufe im Sozial- und Gesundheitswesen. Vorstandsmitglied der Bürgerstiftung in Grafenau und der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft für Pflege e. V. sowie Mitglied im Palliativforum Stuttgart.

Mitautorin bzw. Leitung der Kommissionen der Robert Bosch Stiftung „Pflege braucht Eliten“ (1992), „Pflege neu denken“ (2002), Memorandum  „Kooperation der Gesundheitsberufe“ (2011), „Gesundheitsberufe neu denken. Gesundheitsberufe neu regeln“ (2013). Miitwirkung an einer „Agenda Pflegeforschung für Deutschland“ (2012) und an einem Memorandum „Für eine Verankerung der Pflegewissenschaft und Pflegeforschung an Medizinischen Fakultäten und Universitätskliniken in Deutschland“ (2009).

Nach 12 Jahren in der aktiven Bundespolitik als Bundestagsabgeordnete und pflegepolitischer Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion hat Elisabeth Scharfenberg die Perspektive gewechselt. Nicht in Parlament und in Ausschüssen, sondern mitten im realen Leben der Pflege, will sie ihre Expertise einbringen.

Von 2005 – 2017 war Elisabeth Scharfenberg pflegepolitische Sprecherin der Grünen im Deutschen Bundestag. Seit 2018 ist sie freiberufliche Beraterin der Team Scharfenberg GmbH. Sie berät Pflegeunternehmen insbesondere im Bereich Führung und ist zugleich Moderatorin, Impulsreferentin und Buchautorin; sie bietet regelmäßig eine Open-Space-Veranstaltung und das Aktivcamp Pflege an. Elisabeth Scharfenberg versteht sich vor ihrem berufspolitischen Hintergrund als Brücke zwischen der Pflege und der Politik.

Anfang 2020 wurde Elisabeth Scharfenberg zu dem zum Vorstand der neugegründeten gemeinnützigen und unabhängigen „Korian Stiftung für Pflege und würdevolles Altern“ berufen, die das Wohlergehen und die Gesundheit von Pflegepersonen im Fokus hat. 

Nach dem Studium der Sozialarbeit begann Herr Schiele seine berufliche Tätigkeit in der Sozialpsychiatrie. Dann wechselte er zu Stiftung Liebenau. Dort war er von 1993 bis 2015 beschäftigt. Zuerst war er zuständig für die Entwicklung und den Aufbau der Einrichtungen nach dem Konzept „Lebensräume für Jung und Alt“, später als Geschäftsführer für die gesamte Entwicklung der Altenhilfe bei diesem Träger als Geschäftsführer der Tochterfirmen St.-Anna-Hilfe gGmbH, Leben im Alter gGmbH und Heilig-Geist-Leben im Alter gGmbH.

Nach dem Ausscheiden aus der Berufstätigkeit ist Herr Schiele beratend tätig unter anderem auch bei der Stiftung Liebenau. Er arbeitet zudem seit 2006 im Netzwerk Soziales Neu Gestalten (SONG) mit und ist im Aufsichtsrat einer Wohnungsgenossenschaft aktiv.

Die Arbeitsschwerpunkte von Herrn Schiele sind insbesondere neue Versorgungskonzepte und neue Wohnformen, Sozialraumorientierung, Quartiersarbeit und Genossenschaften.

Rudolf Schmidt studierte Evangelische Theologie in Marburg und Tübingen. Nach seiner Ordination wurde er Vikar in Hofgeismar und Gemeindepfarrer an der Karlskirche in Kassel. Von 1973 bis 1994 war Rudolf Schmidt geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Evangelischen Altenhilfe Gesundbrunnen e.V. Hofgeismar, zu dem auch das Evangelische Krankenhaus Gesundbrunnen „Zentrum für Geriatrie und neurobiologische Frührehabilitation“ gehört – die erste geriatrische Klinik in Deutschland. Von 1995 bis 2003 war er Prälat der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.

über seine hauptamtliche Arbeit hinaus hat sich Rudolf Schmidt in vielen Fachorganisationen ehrenamtlich engagiert, so u.a. im Vorstand der Arbeitsgruppe für Angewandte Soziale Altenarbeit und Pflege (DEVAP), als geschäftsführender Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) sowie als stellvertretender Vorstandsvorsitzender (2005 – 2013) und Aufsichtsratsvorsitzender des Kuratorium Deutsche Altershilfe (2013 – 2019).

Er ist Vorstandsvorsitzender der Stiftung ProAlter – für Selbstbestimmung und Lebensqualität, die 2007 vom KDA als Stiftung des bürgerlichen Rechs gegründet wurde. Unter dem Motto „Das hilfreiche Alter hilfreicher machen“ fördert sie das zivilgesellschaftliche Engagement alter Menschen (info@stiftung-pro-alter.de).

Frank Schulz-Nieswandt, geboren 1958, hat die Professur für Sozialpolitik und Methoden der qualitativen Sozialforschung im Institut für Soziologie und Sozialpsychologie (ISS) inne und ist Geschäftsführender Direktor des Seminars für Genossenschaften an der Universität zu Köln. 

Von 1996 bis 1998 war Schulz-Nieswandt beim Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) in Berlin tätig, zuletzt als Wissenschaftlicher Direktor. In dieser Zeit war er Mitglied der Zweiten und Dritten Altenberichtskommission der Bundesregierung, danach langjähriges Mitglied und Sprecher des Wissenschaftlichen Beirates des DZA.

1998 erhielt Schulz-Nieswandt einen Ruf nach Köln und Kassel. Er war Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln, augenblicklich erster Prodekan.

Frank Schulz-Nieswandt war an den Universitäten Bochum, Regensburg, Konstanz, Kassel, Göttingen und Bielefeld tätig. Er ist Honorarprofessor für Sozialökonomie der Pflege an der PTH Vallendar.

Schulz-Nieswandt ist unter anderem Ehrenvorsitzender der Gesellschaft für Sozialen Fortschritt in Bonn sowie Mitglied (und sechs Jahre auch Vorsitzender) des Wissenschaftlichen Beirats des Bundesverbandes Öffentliche Dienstleistungen (bvöd). Er ist zudem Herausgeber der „Zeitschrift für öffentliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen“ sowie Mitglied des „Kölner Netzwerkes der Daseinsvorsorge“.

Seine Forschungs- und Lehrschwerpunkte liegen in der Interdisziplinären Alternsforschung im Schnittbereich zu Themen der Integrierten Medizin, der sozialraumorientierten Pflegestrukturplanung und der Wohnformen im Alter, im Europarecht und sozialen Dienstleistungen sowie öffentlicher Daseinsvorsorge, in der Anthropologie und Kulturgeschichte der Sozialpolitik der Gegenseitigkeitshilfe sowie im Dritten Sektor und den Formen bürgerschaftlichen Engagements sowie Gesundheitsselbsthilfegruppen.

Studium der Ökonomie bis zur Zwischenprüfung in Bochum. Danach Studium der Volkswirtschaftslehre in Münster mit dem Abschluss Diplom Volkswirt

Von 1972-1978 Leiter der neuen Abteilung „Wirtschaft, Statistik, EDV“ des Diözesan-Caritasverbandes Essen

Von 1979 bis zum altersbedingten Ausscheiden im Oktober 2011  Geschäftsführer der neu gegründeten CBT – Caritas-Betriebsführungs- und Trägergesellschaft mbH, Köln, der ersten Trägergesellschaft in Rechtsform einer GmbH in Deutschland.

In dieser Zeit entstanden 38 Sozialimmobilien.

Für seine vorbildliche Führungskultur und ihre innovativen Konzepte erhielt Franz J. Stoffer für die CBT zahlreiche Auszeichnungen:

„Arbeit Plus – EKD-Siegel für vorbildliche Mitarbeiterführung und Unternehmenskultur“ (1991)
„Bester Arbeitgeber Deutschlands“ (2005)
„Bester Arbeitgeber im Gesundheitswesen“ (2007 + 2010)
„Frankfurter Preis Für herausragende Leistungen in der Gemeinschaftsverpflegung“ (2002)
„Altenheim-Zukunftspreis“ (2009)
„Gesundheitspreis der Berufsgenossenschaft für Wohlfahrtspflege“ (2011) u.a.

Das von Franz J. Stoffer entwickelte Führungsmodell wurde in zahlreichen Publikationen vorgestellt, unter anderem in „Die Musterbrecher“ und „Vertrauen als Geschäftsmodell“ sowie im Film
„Das Geld, das System und die Würde“ in der Reihe Die Aufbrecher“ des ZDF-Infokanals

Weitere Tätigkeiten:

  • Mitglied im Beirat der CMD – Care Management Deutschland
  • Mitbegründer der AcU – Arbeitsgemeinschaft caritativer Unternehmen
  • Mitbegründer desNetzwerkes „SONG – Soziales neu gestalten“
  • Mitglied der SONG-Steuerrungsgruppe „Zukunft Quartier –
    Lebensräume zum Älterwerden“ (2007-2011)
  • Mitglied der Bundeskonferenz (BUKO QS) Qualitätssicherung im
    Gesundheits- und Pflegewesen (2001 – 2014)
  • Mitglied im Fachbeirat „Altengerechte Quartiere“ des Landes NRW (2014-2017)
  • Initiator des „Moratoriums Pflegenoten“ gemeinsam mit Prof.Dr. Thomas Klie (2011)
  • Autor des Buches „Sozialmanagement 2000“ sowie zahlreicher Beiträge
    zu den Themen Führung, Qualität, Ethik, Altenpflege u.a.
  • Protagonist des Films „Das Geld, das System und die Würde“ in der Reihe
    „Die Aufbrecher“ des ZDF-Infokanals

Seit 2012 selbständiger Berater in der Sozialwirtschaft

https://kda.de/wp-admin/edit.php?post_type=kuratorenDr. von Lützau-Holbein war beruflich bis 2006 Geschäftsführende Gesellschafterin in ihrer eigenen Firma tätig. Sie beschäftigte sich mit Software-Design und -Implementierung sowie mit dem Projektmanagement für große internationale Projekte im Bereich des Mobilfunks.

Seit 1990 ist Dr. von Lützau-Holbein ehrenamtlich national und international engagiert im Selbsthilfebereich Demenz, von 2001 bis 2015 Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, 2011 – 2016 Vorsitzende von Alzheimer Europe. Kuratoriumssprecherin der von mir im Jahr 200 gegründeten Deutschen Alzheimer Stiftung.

Schwerpunkte der ehrenamtlichen Tätigkeiten liegen in der Verbesserung der Lebensbedingungen von Demenzkranken und ihren Angehörigen, im ambulanten wie im stationären Umfeld.

Dr. von Lützau-Holbein arbeitete von 2012 bis 2015 mit an der Entwicklung der Strategie KDA 2030;  von 2016 bis 2019 war sie Mitglied des KDA-Aufsichtsrates.

Herr Dr. Waselewski, Jahrgang 1973, ist Diplom-Gesundheitswirt und absolvierte den Master in Health Business Administration; 2006 wurde er an der Martin-Luther-Universität in Halle im Fachgebiet Gesundheits- und Pflegewissenschaft promoviert. 

Nach mehreren Jahren als Geschäftsführer in einem großen Sozialunternehmen nahm 2018 seine Tätigkeit im Landkreis Börde auf als Dezernent für Strategie und Zentrale Dienste des Landkreises Börde (Sachsen-Anhalt). Er ist zugleich stellvertretender Landrat, Leiter der Stabstelle Steuerung und Entwicklung sowie Geschäftsführer einer landkreiseigenen Gemeinnützigen Senioren- und Altenheimgesellschaft.

In diesen Funktionen ist Dr. Waselewski u.a. befasst mit den Aufgaben der kommunalen Daseinsfürsorge, den Auswirkungen des demographischen Wandels und den Herausforderungen in den Bereichen der Gesundheit und Pflege im ländlichen Raum.

Herr Weber war von 2000 bis 2020 Abteilungsleiter Altenarbeit im Amt für Soziale Arbeit der Landeshauptstadt Wiesbaden. In dieser Funktion war er zuständig für die Entwicklung der Versorgungsstruktur im Wiesbaden.  Ein Schwerpunkt der Arbeit war der Auf- und Ausbau der Beratungsstellen für Selbständiges Leben im Alter, der Sozialer Dienst der Stadt für alte Menschen und ihre Angehörigen. Zielsetzung war, alte Menschen möglichst den älteren Menschen zu Hause die Unterstützung zugänglich zu machen, die sie benötigen; seit 2000 war er befasst mit dem Auf- und Ausbau des GeReNet.Wi (Wiesbadener Netzwerk für geriatrische Rehabilitation; sowie mit dem Aufbau und der Weiterentwicklung des Forum Demenz Wiesbaden.

Ehrenamtlich ist Herr Weber ist Herr Weber in der Alzheimer Gesellschaft Wiesbaden sowie im Vereins Silberstreifen, der sich der Altersarmut in der Stadt widmet, aktiv.

Herr Weber gehört dem Aufsichtsrat des KDA sowie dem Stiftungsrates der Stiftung Pro Alter an.