Projekt gegen Einsamkeit im Alter: NRW – Hier hat alt werden Zukunft

Logo Nordrhein-Westfalen - hier hat Alt werden Zukunft

Schon vor der Corona-Pandemie wurden die Folgen der zunehmenden Einsamkeit insgesamt und insbesondere bei älteren Menschen thematisiert. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) hat 2019 gemeinsam mit dem Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) das Projekt „NRW – Hier hat alt werden Zukunft“ gestartet. Dabei geht es darum, wohnortnah und niederschwellig Angebote zur Teilhabe und Kontaktmöglichkeiten zu schaffen. Dazu wurden NRW-weit in den Kommunen Anlaufstellen gesucht oder gegründet, die die Teilhabe und Integration älterer Menschen in ihrem Viertel fördern. So entstand ein dichtes Netz mit zahlreichen, ganz unterschiedlichen Angeboten, bei denen es vor allem darum geht, Seniorinnen und Senioren dabei zu unterstützen, Begegnungen, Unternehmungen und Veranstaltungen in ihrem Viertel selbst zu organisieren.

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Methodenkoffer: Einfache Zugänge für ältere Menschen in die digitale Welt gestalten

Illustration des Methodenkoffers

Im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts des Forum Seniorenarbeit NRW, zahlreicher engagierter Älterer und Akteure aus der Seniorenarbeit entstand im Herbst 2020 der Methodenkoffer „Zugänge älterer Menschen in die digitale Welt gestalten“. Der Methodenkoffer wird als Druckversion (PDF) und interaktive Website veröffentlicht.

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Im Fokus Ausgabe 3/2020: Neue Formen der Teilhabe in einer digitalen Gesellschaft

Coverausschnitt Im Fokus 3-2020

Die Ausgabe 3/2020 des Magazins trägt den Titel: „Neue Formen der Teilhabe in einer digitalen Gesellschaft“. Insbesondere in Zeiten in der die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben nicht gerade einfach ist, sind wir auf digitale Hilfsmittel angewiesen. Beispielsweise haben sich digitale Möglichkeiten des bürgerschaftliches Engagements in Form von nachbarschaftlichen Unterstützungsstrukturen als sehr Hilfreich erwiesen.

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Verlängerung des Projekts „Nordrhein-Westfalen – hier hat Alt werden Zukunft“

Logo Nordrhein-Westfalen - hier hat Alt werden Zukunft

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen verlängert das Projekt „Nordrhein-Westfalen – hier hat Alt werden Zukunft“ bis Ende September 2021.

Aufgrund der Corona-Pandemie konnte am ursprünglichen Projektverlauf nicht festgehalten werden. Das Projekt wird daher verlängert, um Suchgruppen vor Ort mehr Zeit für die Suche eines teilhabefördernden Angebots – dem sogenannten Leuchtturm-Angebot – einzuräumen.

Ziel ist es, gemeinsam mit Unterstützung der Kommunen eine Online-Landkarte aufzubauen. Auf dieser Landkarte soll für jede Kommune in NRW jeweils ein Leuchtturm-Angebot benannt werden. Zum einen soll die Landkarte älteren Menschen Angebote sichtbar machen. Zum anderen sollen viele gute Beispiele zum Nachmachen gesammelt und die Angebotsvielfalt in Nordrhein-Westfalen aufgezeigt werden.

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Nachbarschaftshilfe unterstützt Pflegebedürftige und Angehörige

Illustration BMG-Projekt

Ergebnispräsentation des Projekts „Förderung von Nachbarschaftshilfe durch Servicepunkte“ mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Informelle Hilfe von Nachbar*innen, Freund*innen und Bekannten unterstützt und entlastet Pflegebedürftige und Angehörige in ihrem Alltag. Wie Nachbarschaftshilfe vor Ort durch sogenannte Servicepunkte gefördert werden kann, hat das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) von 2017 bis 2020 im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) untersucht.

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Informationsdienst und Mediathekservice: Corona-Sonderseiten der Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz

Informationsdienst und Mediathekservice: Corona-Sonderseiten der Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz

Die Corona-Infektionen und die SARS-CoV-2-Verdachtsfälle verändern gravierend  die Lebenssituation von hilfe- und pflegebedürftigen Menschen und Ihren Angehörigen. Zugleich ändert sich vieles für haupt- und ehrenamtliche Unterstützer*innen. Viele Fragen kommen auf. Um Ratsuchende und Unterstützer in Zeiten der Corona-Pandemie zu unterstützen, hat die Fach- und Koordinierungsstelle der Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz in Trägerschaft des Kuratoriums Deutsche Altershilfe eine Corona-Sonderseite mit verschiedenen Informationsdiensten eingerichtet.

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Im Fokus Ausgabe 2/2020: Digital engagiert bleiben

Cover Im Fokus Ausgabe 2-2020

Unterstützung und Tipps für die Nutzung digitaler Werkzeuge im Engagement

Die Ausgabe 2/2020 mit dem Themenschwerpunkt „Digital engagiert bleiben“ bietet Unterstützung und gibt Tipps und für die Nutzung digitaler Werkzeuge im Engagement. In der jetzigen Zeit zeigt sich, wie wichtig digitale Kommunikationsstrukturen sind, um das eigene Engagement verantwortlich weiter fortführen zu können. Digitale Werkzeuge helfen in Kontakt zu bleiben und neue Zugänge zur Teilhabe im Alter zu schaffen. Wir hoffen, mit dieser Ausgabe des Magazins Im Fokus Ihre Arbeit unterstützen zu können und Ihnen neue Wege für ein gelungenes (digitales) Engagement aufzuzeigen.

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„Schutz und Sicherheit statt sozialer Kontakte“- eine kritische Analyse zur Situation von älteren Menschen in stationärer Pflege im Zeichen von Corona

Coverausschnitt der Veröffentlichung

Das KDA veröffentlicht im Rahmen seiner Schriftenreihe „Pflegepolitik gesellschaftspolitisch radikal neu denken“ einen Text von Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt: „Gefahren und Abwege der Sozialpolitik im Zeichen von Corona. Zur affirmativen Rezeption von Corona in Kultur, Geist und Seele der ‚Altenpolitik’“ (Download der PDF-Datei).

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Digitale Konzepte und neue Chancen für das Freiwilligenmanagement der Zukunft

Cover Im Fokus 1/2020

Im Fokus – Seniorenarbeit in Bewegung, Ausgabe 1/2020

In der Ausgabe 1/2020 des Magazins Im Fokus wird der Themenschwerpunkt auf „Digitale Konzepte und neue Chancen für das Freiwilligenmanagement der Zukunft“ gelegt. In zwei Beiträgen werden neue Ansätze und digitale Technologien im Bereich des Ehrenamtmanagements und des bürgerschaftlichen Engagements vorgestellt. Mithilfe von Online-Plattformen, Service-Angeboten und neuen Erkenntnissen für die Gestaltung von Tauschringen werden interessante Impulse für eine beständige und zukunftsgerichtete Ehrenamts- und Freiwilligenkultur in der Gesellschaft gesetzt.

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